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Kürbispüree ist wahrscheinlich eines der einfachsten Rezepte der Welt, aber gleichzeitig auch unglaublich vielseitig einsetzbar. Ungewürzt kann man es hinterher für süße sowie herzhafte Speisen verwenden und gut verpackt hält es sich einige Zeit und kann auch noch verwendet werden, wenn die Kürbiszeit schon wieder vorbei ist 🙂
Das Püree schmeckt übrigens auch als Beilage anstelle von Kartoffelbrei sehr gut, denn der Kürbis verleiht jedem Gericht mit seinem nussigen Aroma direkt nochmal eine besondere herbstliche Note.

Zutaten (für 3 Gläser á 130 ml):

einen halben Hokkaido-Kürbis

 

Zubereitung:

Den Kürbis gut waschen, halbieren und die beiden Enden abschneiden. Mit einem Löffel die Kerne herauskratzen und den Kürbis anschließend in kleine Stücke schneiden. In einen Topf geben und mit Wasser auffüllen, bis alle Stücke mit Wasser bedeckt sind.

Anschließend circa 15 Minuten kochen, bis die Stücke weich sind. Das lässt sich wie bei Kartoffeln ganz leicht mit dem Messertest testen: einfach mit einem Messer ein Kürbisstück aufspießen. Wenn es leicht wieder vom Messer herunterrutscht, ist der Kürbis gar.

Das Kochwasser abgießen, dabei etwas auffangen und beiseite stellen. Danach die Kürbisstücke mit einem Pürierstab zu einem homogenen Mus verarbeiten und gegebenenfalls immer etwas Kochwasser hinzugeben, damit die Masse nicht zu trocken ist.

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Diese süßen Gläser sind übrigens von IKEA und findet ihr hier 🙂

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